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Bal'Tol 'Xellus

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"Eine neue Ära bricht für uns an! Eine Zeit der Erkenntnis und Erleuchtung und sie beginnt genau heute! Wir haben alle die Neuigkeit gehört: Das ehrlose Regime der Allianz ist gefallen und jene, die wie wir dem wahren Glauben folgen, haben zu guter Letzt triumphiert"
– Bal´Tol ´Xellus zu seiner Kolonie
Bal´Tol ´Xellus
Biographische Informationen
Spezies Sangheili
Heimatwelt

Zuflucht

Sanghelios
Ära

Allianz-Menschen Krieg

Nachkriegszeit
Physische Informationen
Geschlecht Männlich
Militärische Informationen
Zugehörigkeit unbekannt
Rang Kaidon
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Bal'Tol 'Xellus ist ein Sangheili und zudem der Anführer der Ussanischen Kolonie. Er war derjenige, der die Ussanische Kolonie zurück zu Sanghelios brachte.

Biographie Bearbeiten

VorgeschichteBearbeiten

Über Bal'Tol 'Xellus Vorgeschichte ist nicht viel bekannt. Er hatte einst vor, ein Meister der von den Sangheili in der Kolonie ausgetragenen Schwebeduelle zu werden. Allerdings erlitt er eine Armverletzung, wodurch dies nicht mehr möglich war. Er wurde nach dem Tod des vorherigen Kaidon N´Zursa Xellus, seinem Onkel, zum Anführer ernannt. Außerdem war er im Begriff, eine Sangheili namens Limtee zur Partnerin zu nehmen. Diese starb allerdings aufgrund der von den Ussanern benannten Blutseuche.

Leben als KaidonBearbeiten

'Bal'Tol 'Xellus hatte mit vielen Problemen innerhalb der Kolonie zu kämpfen, so zum Beispiel die steigenden Aufstände der Infizierten oder der fortschreitende Zerfall ihrer, wie sie es nannten, Zuflucht. Die Aufstände wurden von der sogenannten Greftus-Bewegung angeführt. Der Name rührt von dem toten Rebellenführer aus der fünften Sektion der Zuflucht, ´Insa ´Greftus, einem sehr gläubigen Sangheili. Dieser hatte, als der Verfall der Zuflucht festgestellt wurde, die Apokalypse prophezeit und gefordert, die Kolonie zu verfassen. Schließlich wurde Bal´Tol ´Xellus von C´tenz, seinem Berater, darüber informiert, dass es sich bei den neuen Aufständischen tatsächlich um Greftus-Anhänger handelte. Der Anführer dieser Bewegung, der sich selbst Kinsa nennt, war an der Blutseuche erkrankt, so wie fast alle seine Anhänger. Sie befanden sich in Phase zwei der Krankheit. Bal´Tol ´Xellus hielt von Kinsa´s Verkündigungen nicht viel. Er selbst glaubt an ein kosmisches Bewusstsein, jedoch nicht wirklich an Götter, was er niemals offen zugeben würde. Sein Plan war es, die Erkrankten von den Gesunden zu isolieren, um Auseinandersetzungen und eine eventuelle Ansteckung zu vermeiden.

Eines Tages machten Bal´Tol ´Xellus zusammen mit Tirk´ Surb, dem Priester Tup´Quk und sechs Wachen eine Patrouille durch die Skulpturengärten der Kolonie, um nach Blutkranken Anhängern Kinsa´s zu suchen. Ihr Weg führte sie zu der Halle des Göttergeistes. Schließlich fanden sie was sie suchten. Bal´Tol ´Xellus beschließt, erst einmal unauffällig zu bleiben. Nach einer kurzen Rede Kinsa´s werden sie entdeckt. Sein Versuch, Kinsa und seine Anhänger von der isolierten Zone für Blutkranke zu überzeugen, scheitert. Als sie sich kampfbereit machen, erkennt Bal´Tol, dass er und seine Leute in einen Hinterhalt geführt wurde. Ein harter Kampf brach aus in dem der Sangheili auch verletzt wurde. Kurz darauf kamen weitere Wachen Bal´Tol´s, wodurch Kinsa und seine Leute die Flucht ergriffen. Bal´Tol bezeichnete diesen Zwischenfall als Tragödie.

Später besichtigt er die neue Blutseuchen –Quarantänestation. Allerdings war er davon nicht sehr begeistert, weil es in seinen Augen wie ein Gefängnis wirkte. Als die Übergriffe der Anhänger Kinsas schlimmer werden, beschließt Bal´Tol eine Einheit aus Sangheili in das Hauptquartier Kinsas, Sektion 2, zu schicken, die von seinem Berater C´tenz geleitet werdensoll. Allerdings scheitere die Mission und Bal´Tol musste zusehen, wie seine Kameraden getötet werden. C´tenz wird gefangengenommen.

Daraufhin beschließt der Kaidon, ihn zu retten. Zur gleichen Zeit wird er von Kinsa zu einem Kampf in der Schwebearena herausgefordert. Bal´Tol willigt ein. Während seiner Abwesenheit ernennt er den Techniker Xelq zu seiner Vertretung. Schließlich beginnt der Kampf. Allerdings kämpfen Kinsa und seine Leute sehr unfair und so drohen sie schon bald zu verlieren. Der Kampf wird allerdings plötzlich beendet, als eine künstliche Intelligenz der Blutsväter, Dauerhafte Tendenz genannt, die Angreifer ausschaltet. Dieser erklärt ihm, dass andere Sangheili auf der Zuflucht gelandet sind und einen Huragok mitgebracht haben, der ihn repariert hat.

Schließlich wird die Schildwelt von Dauerhafte Tendenz wieder zusammengefügt. In einer Ansprache erklärt Bal´Tol seinem Volk, dass die Allianz gefallen ist und sie nun nach Hause zurückkehren können. Da voraussichtlich aber viele seiner Untertanen auf der Zuflucht bleiben werden, wird auch er höchstwahrscheinlich dortbleiben.

QuellenangabenBearbeiten

Halo: Der zerbrochene Kreis

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