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Allianz Antimaterie-Ladung

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Allianz Anti-Materie Bombe.png
Die Antimaterie-Ladungen der Allianz sind Sprengköpfe, die Materie und Antimaterie nutzen, um eine gewaltige Explosion zu erzeugen.

ÜbersichtBearbeiten

Die Allianz Antimatierie-Ladungen sind Bomben die in einer Ummantlung aus rosa-purpur farbenem Metall stecken. Die äußere Hülle wird von mehreren spitzen Stacheln getragen. Auf der Seite befindet sich ein Kontrolldisplay, von dem aus die Ladung aktiviert und deaktiviert werden kann[1]. Die Ladungen bieten keinen Schutz vor Angriffen von KI's des UNSC und können so leicht über eine kabellose Übertragung gehackt werden.[2]

TechnikBearbeiten

Die Ladung nutzt eine Reaktion von Materie und Antimaterie die eine Explosion erzeugen kann die beinahe 100% der verfügbaren Energie nutzt und deshalb zu den effektivsten Bomben der Allianz gehören. Andere Sprengvorrichtungen wie zum Beispiel die Fusionsbomben des UNSC nutzen nur einen Bruchteil der Energie und müssen daher weit mehr Explosivmaterial verwenden um eine größere Wirkung zu erzielen.

Um die Antimaterie bis zu Explosion lagern zu können wird ein Vakuum und ein sehr starkes Magnetfeld benötigt das die Antimaterie von Materie wie Luft oder dem Bombengehäuse fernhält. Dafür wird Energie benötigt, weshalb davon ausgegangen werden kann, dass die Antimaterieladungen der Allianz über eine eigenständige Energiequelle verfügen. Aufgrund der Sprengkraft dürfte die Antimaterie jedoch die Größe einer Murmel nicht übersteigen, wodurch, im relativ großen, Gehäuse der Bombe lediglich die Technik zu Lagerung der Antimaterie untergebracht ist.

Vermutlich wird zur Zündung der Bombe einfach das Magnetfeld abgeschaltet, welches die Antimaterie im Vakuum hält. Dadurch würde die Antimaterie in Berührung mit dem Gehäuse (Materie) kommen und explodieren.

TaktikBearbeiten

Die Antimaterie-Ladungen wurden das erste mal 2544 beobachtet. Die Allianz versuchte einige Spartaner, die in eine Falle gerieten, mit einer solchen Ladung auszuschalten. Dies misslang jedoch.[3]

8 Jahre später setzte die Allianz mehrere dieser Bomben ein um das Verteidigungsnetz der Erde zu schwächen. Dabei drangen Entertruppen mit Schiffen in die gewaltigen orbitalen Verteidigungsplattformen der Navy ein, platzierten eine dieser Ladungen und sprengten die Stationen in die Luft. Diese Taktik war sehr effektiv und letztendlich konnten so die Malta und die Athen zerstört werden. Eine weitere Station, die Kairo, wurde zwar angegriffen konnte jedoch vor der Zerstörung gerettet werden. Master Chief Petty Officer John-117 schleuderte die Bombe ins Weltall und konnte sie in einen CAS-Sturmträger steuern, wo sie wenig später detonierte und das Schiff komplett zerstörte.[4]

Auch das Kriegsschiff Pillar of Autumn sollte mit einer solchen Ladung gesprengt werden. Hier sind ebenfalls Entereinheiten an Bord gegangen und haben versucht das Schiff kampfunfähig zu machen. Es gab eine große Erschütterung an Bord, wobei die KI Cortana vermutete, dass es sich dabei um eine Antimaterie Bombe handelte.[5] Durch die Bombe fiel das MAB-Geschütz letztendlich aus.[6]

TriviaBearbeiten

  • Der Bungie Mitarbeiter Jason Jones nannte die Ladung "Giant Covenant Space Pickle".
  • Aufgrund des Pillar of Autumn Vorfalls ist anzunehmen, dass es unterschiedliche Versionen dieser Bombe gab, die sich in Größe und Wirkung unterscheiden.

GalerieBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. Halo Legends Das Paket
  2. Halo 2 Kampagnenmission Station Kairo
  3. Halo Legends Das Paket
  4. Halo 2 Kampagnenmission Station Kairo
  5. Halo: Die Invasion Seite 32
  6. Halo: Kampf um die Zukunft Pillar of Autumn

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